Potenzmittel FAQ:
Woran erkennt man, ob man unter
Erektiler Dysfunktion, also ED leidet?
Frage: Woran kann man erkennen, ob man eine Erektile Dysfunktion hat oder ob es sich
nur um eine vorübergehende Erektionsschwäche handelt?
Antwort: Bei plötzlich auftretenden Erektionsstörungen oder Erektionsschwäche gilt zunächst
einmal: keine Panik! Nur weil einmal ein Blatt am Boden liegt, ist noch nicht gleich Herbst. Und genau so bedeutet
ein gelegentlicher "Potenzausfall" noch lange nicht, das man unter Erektiler Dysfunktion, kurz ED genannt, leidet.
Egal, wie alt man ist.
Potenzprobleme genau beobachten und nüchtern analysieren!
Beobachten Sie zunächst einmal genau welche Potenzprobleme denn eigentlich vorliegen. Handelt es sich um
verminderte Spermienproduktion, auffallend dünne Samenflüssigkeit oder einfach um mangelnde sexuelle Lust, eine
Erektion kommt aber noch zustande, so liegt vermutlich keine ED vor, sondern eher eine andere Potenzstörung.
Häufig kann in solchen Fällen schon durch geeignete potenzstärkende Massnahmen mittels potenzstärkender Mittel
wie Androxan oder dem stärkeren Androxan Forte Abhilfe geschaffen werden. Denn oft fehlen dem Körper einfach
potenzfördernde Nährstoffe oder Wirkstoffe zum Potenzaufbau, welche in Androxan Forte in hoch konzentrierter Form
vorhanden sind. Auch Stress kann diese Potenzschwächen auslösen. Androxan enthält daher ebenfalls stressmindernde
Wirkstoffe auf pflanzlicher Basis.
Rat und Hilfe bei Erektionsschwäche und Erektionsproblemen
Handelt es sich dagegen um eine reine Erektionsschwäche, also die Unfähigkeit zu harten und ausdauernden
Erektionen, dann sollten Sie sich zunächst nicht beunruhigen und es ebenfalls mit Gedult, Ruhe und ein wenig
Androxan versuchen, denn häufig kann durch die so ereichte Stärkung und den nachhaltigen Aufbau der körperlichen
Potenz dann auch eine Steigerung der körpereigenen Erektionsleistung erreicht werden.
Dauert die Situation aber länger als ein halbes Jahr an, dann liegt tatsächlich der Verdacht nahe, das es sich
um eine echte Erektile Dysfunktion handelt, das Problem also gravierend und hartnäckig zu sein scheint. Eine
Möglichkeit wäre natürlich noch, das man den falschen Partner hat und sich das Problem nach einem Partnerwechsel
erledigt, wobei wir hier allerdings nicht zum Fremdgehen oder zum Partnerwechsel auffordern möchten. Die
Möglichkeit besteht rein wissenschaftlich aber auch, weshalb wir das Thema hier schon offen ansprechen müssen.
Erektionsfördernde Mittel einnehmen oder nicht?
Besteht das Problem aber dennoch fort, dann kann man sich meist zwar mit erektionsfördernden Mitteln wie Viagra,
Cialis, Levitra oder Libidoxin helfen. Spätestens an diesem Punkt muss aber auch ein Arzt hinzugezogen werden, um
ED diagnostizieren zu können und dann vor allem auch die Ursachen der Erektionsschwäche zu analysieren und zu
behandeln. Denn hinter ED können sich oft gravierende und zum Teil lebensbedrohliche Erkrankungen verbergen.
Erektile Dysfuktion ist nämlich weniger eine Krankheit als vielmehr oft das Symptom für andere gefährliche
Erkrankungen. Das kann harmlos anfangen bei Stress und Überarbeitung, aber auch auf Herz- Kreislaufkrankheiten
hindeuten, signifikante und daher gefährliche Gefässverengungen etwa durch Rauchen oder falsche Ernährung,
Bluthochdruck, zu hohe Blutfettwerte, Prostataerkrankungen, sehr häufig Diabetes aber auch AIDS sowie auch
psychische Probleme wie Depressionen, Neurosen oder Schizophrenie.
Im Zweifel zum Arzt!
Haben Sie aber keine Angst vor dem Arztbesuch, sondern gehen Sie die Angelegenheit bewusst offensiv und ehrlich
an, denn bei allen im Internet gegebenen Informationen kann nur ein Arzt letztlich Ihren Körper untersuchen und
eine echte Diagnose erstellen. Oft sind die Ursachen für ED noch relativ harmlos wenn sie schnell genug erkannt
werden, warten Sie aber zu lange können sich daraus ernstere und oft irreparable Krankheiten entwickeln.
Aber hier noch einmal zurück zum Anfang von diesem Artikel über ED: keine Panik! Denn die Statistik sagt, das
rund 95% aller Fälle von Erektionsstörungen therapierbar sind und somit erfolgreich behandelt werden können. Man
muss nur damit anfangen!
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