Was sind Potenzmittel?
Potenzmittel sind Medikamente zur Bekämpfung der
erektilen Dysfunktion, im Volksmund auch Impotenz
genannt.
Die pharmazeutische Industrie hat seit der
Markteinführung von Viagra im Jahre 1988 weitere
Potenzmittel gegen erektile Dysfunktion, kurz auch ED
genannt, auf den Markt gebracht. Die bekanntesten
darunter sind Cialis vom Pharmakonzern Lilly und Levitra
von Bayer. Alle diese Potenzmittel sind in Pillenform in
der Apotheke erhältlich.
Allerdings haben sie auch
vier entscheidende Nachteile. Sie sind chemisch. Sie sind
rezeptpflichtig. Sie sind teuer. Und sie wirken nur gegen ED.
Bei anderen Formen von Potenzstörungen sind sie meist
wirkungslos.
Oben wurde definiert, das
wir unter Impotenz im klassischen Sinne die erektile
Dysfunktion (ED) meinen. Doch es gibt auch andere Gründe, warum
"ER" nicht mehr "hochkommt", also nicht mehr richtig hart oder
steif wird. Zum einen ist da phsychischer Stress, ob beruflich
oder privat, der "ihn" oft nicht richtig in Fahrt kommen
lässt.
Oder die nackte Angst vor
dem Versagen im Bett, die dann eben genau dafür die Ursache
liefert. Auch Probleme mit mangelnder sexueller Lust oder
unzureichender Spermienproduktion können von den oben genannten
Medikamenten nicht beseitigt werden.
Wie aber Abhilfe schaffen?
Wie erreicht man tatsächlich eine signifikante
Stärkung und Steigerung der Potenz?
Alleine in Deutschland
leiden etwa 5 bis 6 Millionen Männer unter Impotenz oder
erektilen Störungen, wobei die Dunkelziffer noch deutlich höher
liegen dürfte. Diese Potenzstörungen sind jedoch nur zum Teil
organisch bedingt sondern haben häufig auch oder sogar nur
psychische Ursachen. Bei Patienten mit Diabetes sind häufig die
Nerven geschädigt. Oder die Durchblutung des Penis wird durch
Gefässerkrankungen, oft durch Rauchen oder falsche Ernährung
verursacht, verringert.
Durch die in den
Potenzmitteln Viagra, Cialis und Levitra enthaltenen,
sogenannten PDE-5 Hemmer kann hier temporär für einige Stunden
nach der Einnahme eine nahezu natürliche Erektion wieder
ermöglicht werden. Allerdings müssen gleichzeitig auch
entsprechende sexuelle Reize vorhanden sein, damit die Wirkung
sich entfalten und eine Versteifung des Geschlechtsteils
erziehlt werden kann.
Man(n) sollte also die
Wirkung der chemischen Potenzmittel, also der PDE-5 Hemmer
durch eine regelmäßige Einnahme von potenzstärkenden
natürlichen Potenzmitteln unterstützen.
Das wohl beliebteste dieser
natürlichen Potenzmittel, Androxan beispielsweise hilft
Stresshormone abzubauen, den natürlichen Spiegel des männlichen
Sexualhormons Testosteron zu erhöhen, die Spermienproduktion
anzuregen und das allgemeine sexuelle Lustempfinden wieder zu
stärken.
Weiter können folgende
Maßnahmen helfen, Lust, Potenz und sexuelle Ausdauer zu
erhöhen:
- Vakuum-Erektionshilfen
(hilft allerdings auch nur temporär und ist relativ
aufwändig)
- Schwellkkörperinjektion
direkt in den Penis (z.B. mit Viridal oder Caverject -
ziemlich unangenehm)
- einzufuehrende
Therapeutika (z.B. Muse direkt in die Harnroehre -
auch nicht jedermanns Sache)
- hydraulische
Penisprothesen (O.K., reden wir über was
anderes)
- chirurgische
Eingriffe (im Bereich Penis aufgrund der hohen
Anzahl an Nerven und Blutgefäßen ausgesprochen schwierig
und riskant)
- Beckenbodentraining
(dies ist, regelmäßig betrieben, tatsächlich eine gesunde
und wirkungsvolle unterstützende Massnahme zur
Potenzsteigerung)
- Ausgleich von
Nährstoffmängeln in der Ernährung, hier
insbesondere die Einnahme natürlicher Mittel zur Lust- und
Potenzsteigerung insbesondere mit speziell für die
Potenzssteigerung konzipierten Rezepturen wie z.B. Androxan
oder Androxan Forte mit besonders viel Maca und weiteren
potenzstärkenden Wirkstoffen.
Bei den Mitteln zur
Einnahme kann man auf Medikamente gegen erektile Dysfunktion
zurückgreifen und auf natürliche Potenzmittel, die ebenfalls
gegen erektile Dysfunktion zumindest unterstützend wirken und
auch sonst die allgemeine sexuelle Lust und Leistungsfähigkeit
steigern können.
Man kann sich entscheiden
nur Medikamente oder nur natürliche Potenzmittel zu nehmen.
Möglich ist aber auch eine Kombination aus beiden
Möglichkeiten, wodurch der medikamentöse Prozess sicherlich
noch erheblich im Resultat verbessert werden kann.
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